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Frühstück
Basische Buchweizengrütze

Basische Buchweizengrütze
© Olga Miltsova - Shutterstock.com (Abb. ähnlich)

Buchweizen ist ein aussergewöhnliches Lebensmittel. Er schmeckt wie ein Getreide, ist aber keines. Buchweizen hat mit Weizen oder anderen Getreidearten nicht viel zu tun. Buchweizen gehört nicht – wie die üblichen Getreidearten – zu den Süssgräsern. Buchweizen ist ein Knöterichgewächs, wie etwa Sauerampfer. Folglich ist Buchweizen auch frei von Gluten und Weizenlektinen.

Zutaten für 1 Portion

Für die Grütze

  • 100 g zarter Lauch
  • 30 g Buchweizen-Grütze

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 8-10 EL Gemüsebrühe (ohne Hefe) oder Wasser
  • 5 g Sonnenblumenöl
  • 1 Msp Miso
  • 1 Prise Kristallsalz
  • Schnittlauch

Zubereitung

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten

Buchweizengrütze unter Rühren in kochendes Wasser geben, bei kleiner Hitze ausquellen lassen. Den sehr fein geschnittenen Lauch in wenig Wasser dämpfen und unter den Brei mischen. Vom Feuer nehmen, Öl, Kristallsalz und Miso unterheben und mit Schnittlauch bestreuen.

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Zuletzt kommentiert

Jupatra schrieb am 14.05.2016

Liebes ZdG- Team, Vielen Dank für die tollen Artikel und Rezepte. Eine Frage zu diesem Rezept: wieso ist die Buchweizengrütze basisch? Buchweizen steht auf euer Liste bei den gesunden Säurebildern. Ich esse gerne Haferflocken zum Frühstück. Kann ich die Haferkörner in ein basisches Frühstück umwandeln, indem ich sie keimen lasse? Wenn ja, wie geht das und wie lange muss ich sie keimen lassen? Muss ich die Körner danach trocknen, ehe ich den Hafer quetsche? Vielen Dank für eure Antwort Viele Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Jupatra
Buchweizen ist nicht basisch, es sei denn, man verwendet Buchweizensprossen für die Grütze, was aber - da haben Sie ganz Recht - nicht aus dem Rezept hervorgeht. Gerne ändern wir dies entsprechend.
Sie können Hafer keimen lassen, wobei nicht alle Sorten keimfähig sind. Wie das geht, lesen Sie hier.

Die Keimzeit beträgt etwa 2 bis 3 Tage - abhängig von der Temperatur und Jahreszeit und Qualität des Saatguts.
Je länger Sie die Keimlinge wachsen lassen, umso basischer werden sie. Allerdings verändert sich dann auch der Geschmack. Sie schmecken weniger nach Getreide, dafür mehr nach "Gras".
Wenn Ihr Flocker Edelstahlwalzen hat, können Sie vermutlich auch die feuchten Keimlinge flocken, ohne sie zuvor trocknen zu müssen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit