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Backwaren
Bananen-Quinoa-Brot – Vegan und glutenarm

Bananen-Quinoa-Brot – Vegan und glutenarm
© ZDG

Dieses erfrischend-saftige und fruchtig-süsse Bananenbrot ist ein wahrlich köstlicher Sattmacher. Auch als Snack für unterwegs ist dieses Brot hervorragend geeignet. Bananen und Quinoa schenken dem Brot Feuchtigkeit und sorgen dafür, es möglichst lange frisch bleibt.

Zutaten für 1 Laib

Für das Bananenbrot

  • 150 g Dinkel-Vollkornmehl und etwas Dinkel-Vollkornmehl zum Bemehlen der Form
  • 100 g Bio-Quinoa – Quinoa in einem feinmaschigen Sieb unter fliessendem Wasser gut abspülen
  • 4 Bio-Bananen – schälen

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 250 ml Wasser
  • 1 EL Apfelessig
  • 60 ml Kokosöl und etwas Kokosöl zum Einfetten der Kastenform
  • 50 ml Pflanzenmilch (z. B. Mandel- oder Sojamilch)
  • 3 EL Yaconsirup
  • 1 EL Weinsteinpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Zimt
  • 1 TL Kardamom

Zubereitung

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten, Kochzeit ca. 1 Stunde und 15 Minuten

Den Ofen auf 180° C vorheizen.

Kastenform bereitstellen, einfetten und bemehlen.

Quinoa in einen mit 250 ml Wasser gefüllten Topf geben, umrühren und zum Kochen bringen. Hitze reduzieren und 10-15 Minuten leicht köcheln lassen. Ab und zu umrühren. Den Topf vom Herd nehmen und abgedeckt noch 5 Minuten nachquellen lassen.

Anschliessend in eine Schüssel füllen, das Dinkelmehl, Weinsteinpulver, Salz, Zimt und Kardamom dazugeben. Alles zusammen locker vermischen.

3 Bananen in eine kleine Schüssel geben und mit einer Gabel zu einem feinen Püree zerdrücken und zu dem Quinoa-Mehl-Mix hinzufügen.

Nun Kokosöl, Yaconsirup, Milch und Apfelessig dazugeben und alles gleichmässig mit einem Rührgerät verrühren. Den Teig probieren und gegebenenfalls nochmals nachwürzen.

Dann in die vorbereitete Kastenform umfüllen und gut andrücken. Die übrige Banane halbieren und der Länge nach in den Teig drücken.

Das Brot im Backofen ca. 75 Minuten backen. Nach 10-15 Minuten Backzeit den Teig mit einem Messer entlang der Form vorsichtig ablösen, damit er nicht anhängt und kontrolliert aufgehen kann.

Nach Ende der Backzeit das Brot aus dem Ofen nehmen, umgestürzt aus der Form nehmen und abkühlen lassen.

Idealerweise isst man dieses Brot mit Erdnussbutter, veganem Sauerrahm oder veganer Margarine (z. B. Alsan Bio). 

Wichtiger Hinweis:

Das Brot lässt sich am besten schneiden, wenn es ganz ausgekühlt ist, damit es nicht am Messer kleben bleibt. Daher braucht es etwas Geduld, auch wenn es noch so verführerisch duftet. 

Hier finden Sie unsere Kochfilme bei YouTube

Das Kurkumakochbuch vom Zentrum der Gesundheit

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Leserkommentare

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Zuletzt kommentiert

Anonym schrieb am 14.10.2017

Hallo! Bei den Rezepten der basischen Brote, da gibt es die Grundrezepte sowie die Rezepte. Ich bin absoluter Anfänger. Ich keime wie im Grundrezept und die Rezeptangaben kommen oben drauf, oder die Angaben im Rezept übernehmen und das Grundrezept nur als Anleitung zum keimen benutzen? Ich hoffe, meine Frage ist gut formuliert

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

In unserem Artikel über Basische Brote steht unter den beiden Grundrezepturen:

"Verfeinert wird dann nach Gusto mit allen möglichen Gewürzen, Kräutern, Gemüse etc. – wie in den nachfolgenden Rezepten."

Sie können also die Grundrezeptur einfach so essen, wenn Sie mögen oder diese - wie in den Beispielrezepturen auch - mit anderen und z. B. würzenden Zutaten verfeinern.

Alles Gute und vor allem einen guten Appetit!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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