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Glutenfrei backen
Schnelles Hirsebrot mit Pecannüssen – glutenfrei

Schnelles Hirsebrot mit Pecannüssen – glutenfrei
© ZDG

Dieses glutenfreie Brot ist äusserst geschmackvoll und gleichzeitig schnell zuzubereiten. Der Teig besteht aus Hirse, Sonnenblumenkernen, Leinsamen, Walnüssen und Pecannüssen. Kürbiskerne und Pinienkerne sind ebenfalls mit von der Partie. Das Hirsebrot wird ohne Backtriebmittel gebacken, daher erübrigt sich das Gehenlassen. Umso schneller ist es natürlich auch fertig. Das nussig-würzige Hirsebrot benötigt nur 45 Minuten Ihrer Zeit – und zwar inklusive Backzeit.

Zutaten für 1 Laib

  • 80 g Sonnenblumenkerne
  • 90 g Quinoa
  • 90 g Leinsamen geschrotet
  • 65 g Walnüsse
  • 145 g Hirsemehl
  • 2 EL Kokosmehl
  • 2 EL Chia Samen
  • 4 EL Flohsamenschalen
  • 1 TL Kristallsalz
  • 2 EL gehackte Pecannüsse
  • 2 EL Kürbiskerne
  • 2 EL Pinienkerne

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 4 EL flüssiges Kokosöl
  • 450 ml warmes Wasser
  • 1 EL Kokosmehl (oder ein anderes glutenfreies Mehl) für die Backform
  • ½ TL Brotgewürze, z. B. Kreuzkümmel, Koriander, Nelken etc. oder eine Brotgewürzmischung aus dem Bio-Handel, z. B. von Lebensbaum oder Sonnentor

Zubereitung

Zubereitungszeit ca. 40 Minuten

Backofen auf 200° C vorheizen. Brotbackform (Kastenform - 26 cm Länge) einfetten und mit Kokosmehl bestreuen.

Eine feuerfeste Form mit Wasser füllen und in den Ofen dazustellen. Durch die Feuchtigkeit im Ofen bleibt die Aussenschicht des Brotes elastisch und kann sich ausdehnen, ohne zu reissen. 

Die Körner und Samen inklusive den Flohsamenschalen in einen Mixer oder Küchenmixer geben und alles ca. 1 Minute fein mixen.

Das flüssige Kokosöl mit dem warmen Wasser hineingiessen und nochmals kurz mixen, sodass alles gut vermengt ist. Danach die Masse in eine Schüssel umfüllen, die Pecannüsse, Kürbiskerne und Pinienkerne hineingeben und mit Salz und den Gewürzen abschmecken.

Zu einem festen Brotteig kneten, bis dieser sich vom Schüsselrand löst.

Den Teig in die Backform / Kastenform geben und gut andrücken.

Bei 200° C ca. 25-30 Minuten backen. Stäbchentest machen. Wenn beim Herausziehen des Stäbchens nichts mehr hängen bleibt, ist das Brot fertig. Gegenkontrolle, wenn Sie das Brot aus der Form holen, umdrehen und auf den Boden klopfen. Sollte es sich nicht hohl anhören, sicherheitshalber noch 5 Minuten ohne Form nachbacken, aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. 

Ein Karotten-Ingwer-Aufstrich passt hervorragend dazu.

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Leserkommentare

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Zuletzt kommentiert

Anonym schrieb am 24.06.2017

Ich habe gestern ihr Rezept für das Hirsebrot ausprobiert. Und ich muss sagen, es ist wirklich sehr lsehr ecker und dazu noch einfach zuzubereiten. Ein wirklich gutes Rezept. Meine Frage dazu wäre, kann ich es auch einfrieren, oder vertragen die Zutaten dies nicht? Und es ist doch richtig, dass das Brot nach dem Backen innen noch etwas feucht ist, dass es fast so aussieht, als ob es nicht ganz durchgebacken ist, oder habe ich es dann zu kurz im Ofen gelassen? (ich habe es extra nach den 30 min backen, nochmal 5 min nachgebacken, so dass es außen schon recht dunkel geworden ist, aber das feuchte innen blieb). Herzliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihr Feedback, das uns sehr gefreut hat :-)

Ideal ist es, das Brot 30 Minuten zu backen, es dann aus der Form zu nehmen und umgestürzt, also mit dem Boden nach oben nochmals 5-15 Minuten backen lassen. Hierbei kann der Ofen dann aber auf 180 Grad runtergedreht werden.
Sie können das Brot auch im Ofen auskühlen lassen, das macht dem Brot überhaupt nichts aus. Eine kleine Restfeuchtigkeit ist bei diesem Brot jedoch immer gegeben, was ja gerade so lecker daran ist. 

Machen Sie in jedem Fall den Stäbchentest.   

Eingefroren hatten wir das Brot noch nicht, da es immer so gut duftet, dass es meist sehr schnell weg ist ;-) Es könnte sein, dass es nach dem Einfrieren eher brüchig und ein wenig trockener wird. Geschmacklich dürfte es jedoch nach wie vor fein bleiben.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit